Die Jugend des SfvOe hat am vom 08. bis 10. September ein Wochenende auf der Wasserkuppe, dem Pilgerort der Segelflieger, organisiert, um sich dort mit historischen Schulgleiter auf die Spuren des Segelflugs zu begeben.
Der ganze Verein war eingeladen und es war definitiv ein einmaliges Erlebnis für alle Teilnehmer.

Nachdem ich drei Jahre immer weiter auf meinen Flugschein hingearbeitet habe, habe ich letzten Herbst die Scheinprüfung erfolgreich bestanden. Man ist stolz darauf, doch wie geht es nun weiter? Außer dem 50 km Flug, der in der Scheinausbildung beinhaltet ist, und zwei 100 km Flügen mit Fluglehrern im Doppelsitzer, fehlten mir bis jetzt grundsätzliche Streckenflugerfahrungen. Doch damit war dieses Wochenende endlich Schluss, denn mit „Iceman“ ging es im Teamflug auf 300 km Strecke!

Im Frühjahr entschieden wir (Matthias, Jan und Felix) uns einen Urlaub in Südfrankreich zu machen. Durch Felix positive Erfahrungen in Puimoisson fiel die Wahl sehr einfach.

Bundesliga fliegen bedeutet 2,5 Stunden mit möglichst viel Geschwindigkeit zu fliegen. Und dafür eignet sich ein Flugzeug ganz besonders: Unser Arcus! Mit seinen 20m Spannweite und Wölbklappen ist er der Prosche unter den Doppelsitzern und ist auf dem neuesten Stand der Technik. Aber auch mit dem besten Flugzeug entscheidet am Ende immer noch das Wetter. Und wenn dies Zuhause nicht mitspielt, muss man eben mal weg. Also ab zum Hangfliegen ans Wiehengebirge!

Wind und Wetter getrotzt… Dieser Spruch beschreibt wohl am bestend das zurückliegende Fliegerlager in Bad Neustadt.

Die Dimona aus der Luft

Unser Mitglied Tristan Brack hat vor kurzem am Deutschlandflug 2019 des DAEC teilgenommen. Dieser führte ihn und seinen Teamkollegen Christian Weidemann einmal quer durch Deutschland und vermittelte das Motorfliegen auf eine ganz neue Weise.